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Drucker

Drucker sind sowohl im Homeoffice, als auch auf gewerblicher Ebene elementare Bestandteile einer modernen Büroeinrichtung. Wenn es darum geht, Dateien oder Bilder zu Papier zu bringen, stellt sich – je nach Verwendungszweck und Qualitätsanspruch – die Frage, welcher Drucker jeweils am besten geeignet ist. So werden mehrere Druckerarten unterschieden: Laserdrucker, LED-Drucker, Tintenstrahldrucker, Gel-Drucker und Nadeldrucker. Welche Variante ist jedoch die richtige und zu welchem Zweck ist welche Ausführung ideal? Fragen über Fragen.

Die klassische und mittlerweile sogar veraltete Druckervariante ist der Nadeldrucker. Modelle dieser Kategorie sind nicht nur besonders laut während ihrer Inbetriebnahme, sondern noch dazu sehr langsam und nicht wirklich leistungsstark. Für den mitunter stressigen Alltag im Büro erweisen sie sich mittlerweile als denkbar ungeeignet.

LED- oder Laserdrucker arbeiten einfach, relativ leise und recht effizient. Das zu druckende Bild wird auf eine sich drehende Trommel projiziert, welche die Farbe bzw. den Toner geradezu „magisch“ anzieht und sodann im Zuge eines rasanten Brennprozesses auf das Druckerpapier überträgt. Die Anschaffungskosten für diese Druckermodelle sind mittlerweile relativ moderat, wobei hier durchaus noch Luft nach unten ist.

Geldrucker sind eine recht neue Version aus dem Hause Rico, bei der die Tinte in einer gallertartigen Masse gebunden ist. Erst im Druckprozess wird diese zum Schmelzen gebracht, sodass die Tinte über einen Druckkopf zu Papier gebracht wird.

Tintenstrahldrucker sind eine nach wie vor gängige Druckervariante, die mit flüssiger Tinte arbeiten. Diese wird beim Drucken über eine Düse zu Papier gebracht, wo sie zunächst ein paar Sekunden antrocknen muss. Ganz gleich, ob Fotos oder Texte ausgedruckt werden sollen: Tintenstrahldrucker sind ungemein praktische und recht komfortabel zu bedienende Geräte, die seit Jahren in kleinen und größeren Büros zu finden sind.

Ein Druckervergleich lohnt sich

Wenn es um die Anschaffung eines Druckers geht, sollte man möglichst nichts dem Zufall überlassen. In Anbetracht der Tatsache, dass es heute eine Vielzahl unterschiedlicher und noch dazu sehr leistungsstarker Drucker am Markt zu kaufen gibt, bietet sich zugleich auch ein beträchtliches Einsparpotenzial. Wenngleich der Kaufpreis bei vielen Modellen überraschend günstig ist, macht es doch Sinn, zunächst einen Anbietervergleich durchzuführen und sich darüber hinaus vor allem auch über die zu erwartenden Folgekosten zu informieren. Denn wenn ein Drucker für kleines Geld zu haben ist, bedeutet das keineswegs, dass auch der Unterhalt des Gerätes zu attraktiven Konditionen gewährleistet ist. Vielmehr ist es nämlich gerade die Farbe bzw. der Toner, die langfristig richtig ins Geld gehen und die Firmenkasse belasten. Aktuelle Statistiken besagen, dass der gesamte Anteil an Druckkosten moderner Unternehmen nicht selten etwa 6 bis 8 Prozent beträgt.

Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil

Natürlich besteht die Option, auf Drucker zu setzen, die sich mit Fremdkartuschen befüllen lassen, wobei sich auch hier die Frage stellt, inwiefern so dauerhaft eine gute Druckqualität gewährleistet ist. Fakt ist außerdem, dass gerade die renommierten Druckerhersteller größten Wert darauf legen, dass die von ihnen hergestellten Drucker möglichst nicht mit den Tonerkartuschen von Fremdherstellern kompatibel sind. Schließlich liegt gerade in diesem Segment eine ganz beträchtliche Einnahmequelle, die sich wohl kaum ein erfolgsorientierter Unternehmer gerne ohne Weiteres wegnehmen lässt.

Wer sich im Vorfeld der Anschaffung eines neuen Druckers ausreichend informiert und sich bei der Recherche Zeit lässt, der kann sowohl von niedrigen Anschaffungskosten, als auch von günstigen Folgekosten profitieren.

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