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Der Server – Wichtiger Pfeiler der digitalen Kommunikation

Als Server wird hauptsächlich die Software bezeichnet, welche auf einen Host aufgespielt ist. Umgangssprachlich findet das Wort auch für den Host an sich eine Verwendung und behandelt ihn als Einheit aus Maschine und Software. Ein Server dient dazu, Daten zur Verfügung zu stellen. welche gelesen und manchmal auch verändert werden können. Dies richtet sich nach der Freigabe, welche vorgesehen ist. Die verbreitetste Anwendung, für die Server zum Einsatz kommen, ist das Surfen im Internet oder das nutzen anderer Onlinedienste.

Wie funktioniert der Server?

Der Server/Host ist ein Computer mit einer besonders hohen Speicherkapazität und genügend anderen Ressourcen. Ein einzelner Server verfügt nur selten über einen Monitor. Ein Zusammenschluss von Hosts ist sehr verbreitet, da die Anbieter rund um das Thema Hosting (dem Verwalten von Internetadressen) oft so viele Kunden haben, dass ein physikalisches Gerät allein nicht genügt, um die Menge an Daten zu verwalten.

Der Sinn der Hosts mit der aufgespielten Software ist es in erster Linie, verschiedene Daten zu speichern, zu verwalten und bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. So z.B. beim Aufruf dieser Internetseite. Mit der Eingabe der Adresse in der Befehlszeile des Browsers oder dem klick auf einen Link, wird die Adresse eines Servers mit den entsprechenden Daten im Speicher hergestellt. Je nach Aufforderung, navigiert die Software auf dem Host durch die hinterlegten Informationen und stellt diese im Browser dar.

Bei einigen Hosts ist die Kommunikation zweiseitig, das bedeutet es werden nicht nur Informationen zur Verfügung gestellt, sondern diese können von jedem Nutzer hinterlassen werden. Dies ist z.B. bei Servern für die Bereitstellung von Chatfunktionen der Fall. Mit jeder Eingabe im Fenster, wird der Server bereichert. Es gibt viele Arten von Servern, so z.B. zur Bereitstellung von Datenbanken, zum gemeinsam Spielen von Onlinegames, dem Austausch von Textnachrichten und vielen anderen speziellen Ressourcen.

Einen Platz auf einem Host kann sich prinzipiell jeder Mieten., Zum Angebot gehört nicht nur die Bereitstellung von Speicherplatz und Geräteleistung, so wie einem gewissen Volumen an Datenaustausch, sondern auch die Software zum einspielen der Daten und für die Verwaltung. Gute Anbieter verfügen über einen Support, der rund um die Uhr erreichbar ist. Ein Server mit Informationen zu gefragten Webseiten, wie z.B. die der Firma Google oder Facebook, sind rund um die Uhr im Einsatz. Ein Ausfall der Funktion hat mit hohen wirtschaftlichen Verlusten zu tun.

 

Die Cloud als spezieller Server

Mit der Cloud ist es möglich, Daten nicht mehr zu einem fest vereinbarten Tarif auszutauschen und dadurch viel zu viel Kapazität zu bezahlen. Die Informationen werden je nach Art und Menge der Abrufe berechnet. Die meisten Anwender können enorm sparen. Der Upload (das Hochladen der Daten) in die Cloud passiert bei einigen Anwendungen von ganz allein. Auch Rechner können seit der Cloud prinzipiell ohne Festplatte betrieben werden. Dafür ist allerdings einiges an informationstechnischem Knowhow notwendig.

Die Cloud ist die modernste Form der Server und hat dennoch mit den selben Problemen zu kämpfen: Egal welches System verwendet wird, Hacker finden immer einen Weg zu den verschlüsselten Daten. Die Sicherheit ist bei Servern und auch der Cloud ein entscheidender Punkt und sehr wichtig um einen guten Anbieter zu finden.

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