Suche

Liebe(r) Besucher/-in,
hier bieten wir Ihnen als Service nützliche „Markt-Informationen“ anderer Quellen an.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für sämtliche Beiträge auf dieser Seite mit deren Verlinkungen keinerlei Verantwortung und Haftung übernehmen. Bei den aufgeführten Artikel sind die Urheber die Autoren bei dem aufgeführten Link zum Original-Text.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr NET-DESIGN AG Team

Neue Emotet-Welle: REDDOXX warnt vor Makros in E-Mails

Neue Emotet-Welle: REDDOXX warnt vor Makros in E-Mails

Trojaner wird wieder vermehrt über bösartige Dateianhänge verbreitet Kirchheim, 27.07.2020 – Für einige Zeit war es relativ ruhig geworden um den Trojaner Emotet. Doch derzeit warnen IT-Security-Experten weltweit wieder verstärkt vor einem erneuten Aufflammen der häufig über Spam-E-Mails verteilten Schadsoftware. REDDOXX, Spezialist für sicheres E-Mail-Management, rät in diesem Zusammenhang zu einer vergleichsweise einfachen, aber sehr wirksamen Schutzmaßnahme. So sollten E-Mails mit angehängten Dokumenten mit Makros grundsätzlich blockiert und gar nicht erst angenommen werden. Damit kann eine ganz wesentliche Eintrittspforte für Emotet geschlossen werden, da die Malware häufig über bösartige, mit Makros versehene Office-Dokumente heruntergeladen wird. „Als ausführbare Dateien weisen Makros ein ähnliches Gefahrenpotenzial wie etwa .exe-Dateien auf. Während jedoch aus nachvollziehbaren Gründen kaum ein IT-Verantwortlicher auf die Idee käme, E-Mails mit .exe-Dat
Original Artikel ansehen

Corona – und der Datenschutz hat Pause?

Vertrauliche Informationen werden aktuell vermehrt per Mail verschickt – Spezialisten von REDDOXX warnen vor erheblichen Sicherheitsrisiken Kirchheim, 21.07.2020 – Die aktuelle Corona-Pandemie hat auch auf die E-Mail-Kommunikation erhebliche Auswirkungen. Und die IT-Sicherheitsspezialisten von REDDOXX warnen – denn vielfach werden derzeit vertrauliche Informationen völlig unverschlüsselt per E-Mail verschickt. Selbst Behörden sind hier nicht gefeit: So wurden in Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise Listen mit bekannten Corona-Infizierten per E-Mail an die Polizeibehörden des Landes übermittelt. Was zum Selbstschutz der Beamten gedacht war, hat bei Datenschützern gleich in mehrfacher Hinsicht für Entsetzen gesorgt. Und in Brandenburg prüft die Datenschutzbeauftragte derzeit mögliche Verstöße im Rahmen des „Homeschoolings“ – im Fokus stehen dabei unter anderem unverschlüsselte E-Mails mit sensiblen, personenbezogenen Daten. Auch Banken, Versicherungen und Steuer
Original Artikel ansehen

Über den Autor: admin